Systemisches Institut für Achtsamkeit

Systemisches Denken und Handeln bilden seit vielen Jahren das Fundament unserer Arbeit, die wir mit der Praxis der Achtsamkeit verbinden. 
Geleitet von diesen beiden Geisteshaltungen und fasziniert von den aktuellen Ergebnissen des Achtsamkeitsforschung haben wir 2012 das Systemische Institut für Achtsamkeit gegründet. Gemeinsam mit einem erfahrenen Team von Dozenten, Systemischen Therapeuten, Coaches und Beratern bilden wir seitdem Systemische TherapeutInnen, BeraterInnen und Coaches aus und bieten in unseren Praxisräumen Supervision, Systemisches Coaching, Therapie/Beratung und Paartherapie an.

Das SIA ist seit 2017 Mitglied der Systemischen Gesellschaft.

Sie möchten mehr über das SIA und unsere Weiterbildungs- und Therapieangebote erfahren? Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.

Für das Institut verantwortlich Lehrende:
Dipl.-Soz. Siang Be, Lehrtherapeut (SG), Fachliche Leitung
Dipl.-Psych. Steffi Be, Lehrtherapeutin (SG)
Dipl.-Psych. Ulrike Juchmann, Lehrtherapeutin (SG)
Dipl.-Theol. Tom Pinkall, Lehrtherapeut (SG)

Geschäftsführung: Dipl.-Psych. Steffi Be

 

PHILOSOPHIE

Unsere Angebote richten sich sowohl an Menschen, die sich weiterbilden möchten, aber auch an Klienten mit Beratungsbedarf. Der wertschätzende und individuelle Umgang mit allen Interessierten ist uns dabei besonders wichtig. In unserer Arbeit bewegen wir uns in den Spannungsfeldern folgender Pole:

„Akzeptanz“ und „Veränderung“
In einer Zeit, die nach immer schnellerem Wandel ruft, ermöglichen wir es Menschen, anzuhalten und anzukommen, bei dem was ist, bzw. einzusteigen in eigene emotionale Prozesse. In Distanz zu schwierigen Bedingungen gehen zu können, kann ein Weg für die Transformation dieser Bedingungen sein.

„Stille“ und „Lebendigkeit“
Sich in die Stille zu begeben, ist ein Weg, Ruhe und Gelassenheit zu erfahren, um wieder in Kontakt mit dem eigenen Herzen zu kommen. Wer berührt ist, kann Trost erfahren und neue Lebendigkeit entwickeln.

„Gleichmut“ und „Entdeckungsfreude“
Bei aller Lust, Leidenschaft und Neugier auf das Unbekannte vertrauen wir darauf, daß die Dinge sich von selbst entfalten, wenn sie den Raum dafür bekommen.

„Kontakt nach innen“ und „Austausch mit anderen“

Wir sind überzeugt, dass eine gute Kenntnis eigener innerer Landschaften das gemeinsame „Über-den-Tellerrand-Schauen“, oder „Sich-an-der-Grenze-Bewegen“, ermöglicht.

„Intellektualität“ (Professionalität) und „Pragmatik“
Aus dem vielfältigen Reichtum u.a. der Systemischen Ansätze, der buddhistischen Philosophie, aber auch neuerer Ansätze der Verhaltenstherapie, d.h. aus unterschiedlichen Quellen und Konzepten schöpfend, nutzen und vermitteln wir das, was aus unserer Erfahrung in der Praxis gut funktioniert.

 

DIE GRÜNDER*INNEN

Siang Be, Fachliche Leitung

Siang Be

Persönliche und berufliche Erlebnisse haben den Fokus meiner systemischen Arbeit stärker auf Wertorientierung und auf Achtsamkeit, Akzeptanz und Mitgefühl (Compassion) gerichtet. Die Gründung des SIA ist eng verbunden mit der Vision, die Systemischen Therapie durch Integration faszinierender Erkenntnisse, vor allem aus den Neurowissenschaften und der Achtsamkeitsforschung, zu bereichern und ihr neuen Schwung zu geben.

Mehr Informationen zu Siang Be finden Sie hier


Steffi Be, Geschäftsführung

Steffi Be

Den therapeutisch-beraterischen Prozess erlebe ich als einen geschützten Raum für neue Erfahrungen. Meine beruflich-ethische Ausrichtung umfasst emotionsfokussierte, achtsamkeits- und akzeptanzbasierte Ansätze der Psychotherapie. Als Geschäftsführerin des SIA ist mir ein wertschätzender und freundlicher Umgang mit all unseren Besuchern wichtig.

Mehr Informationen zu Steffi Be finden Sie hier